Hautstigma Pressesprecher*innen und Botschafter*innen

In den Medien wird bevorzugt über ausserordentliche Geschehnisse berichtet. Häufig sprechen sogenannte Experten*innen über ein Thema und die Betroffenen kommen selbst wenig zu Wort. Es wird über sie, statt mit ihnen gesprochen. Mit unseren Hautstigma Pressesprecher*innen wollen wir dem entgegen wirken. Betroffene sollen für sich und ihre Themen selbst reden können.

 

Nachfolgende Personen können Sie über uns () für Ihre Berichterstattung anfragen:

 

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Martin Achermann

Martin Achermann erlitt als junger Mann schwere Verbrennungen bei einem Motorradunfall. Heute steht er wieder mitten im Leben – sowohl privat wie auch beruflich. Er hat inzwischen gelernt, mit seinen Narben und dem veränderten Aussehen umzugehen. Martin Achermann engagiert sich aktiv zur Bekämpfung von Vorurteilen gegenüber Menschen mit sichtbaren Narben und unterstützt dementsprechend die «Face Equality International Kampagne»

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Diogo Da Silva Baptista

Diogo Da Silva Baptista erlitt als Kind schwere Verbrennungen bei einem Hausbrand. 2018 beteiligte er sich bei unserer Ausstellung «Schaut uns ruhig an» und stellte sich dabei für diverse Interviews von Medienschaffenden zur Verfügung. Der kontaktfreudige junge Mann stellt sich gerne als Hautstigma-Botschafter zur Verfügung und berichtet Interessierten gerne über seine Erfahrungen. Dabei ist ihm insbesondere ein Anliegen, Vorurteilen gegenüber Menschen mit Brandverletzungen und deren Stigmatisierung entgegenzuwirken. 

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Mafalda Da Silva Baptista

Mafalda Da Silva Baptista erlitt als Kind schwere Verbrennungen bei einem Hausbrand. Die junge Frau musste lernen, mit ihrem veränderten Aussehen klar zu kommen. Heute steht sie selbstbewusst im Leben und absolviert eine Ausbildung als Fachfrau Gesundheit. Frau Da Silva Baptista beteiligte sich 2018 bei unserer Ausstellung «Schaut uns ruhig an» und hat bereits mehrere Interviews gegeben – sowohl für Zeitschriften wie auch in TV-Sendungen.

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Sarah

Sarah wurde mit einem kongenitalen melanozytären Nävus geboren, der einen Grossteil Ihrer Hautfläche betrifft. Ein Teil des Nävus wurde im frühen Kindesalter operiert.

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Isabel Sahli

Isabel Sahli erlitt als als Jugendliche schwere Verbrennungen bei einem Grillunfall. 2017 absolvierte sie ein Praktikum bei der UK Organisation «ChangingFaces» im Rahmen der «FaceEquality Kampagne». Heute studiert die junge Frau Medizin. Frau Sahli hat bereits mehrere Interviews gegeben und bei diversen TV-Sendungen/Filmprojekten mitgemacht. 

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Leonie Teuchtmann

Leonie erlebte im Alter von vier Jahren einen Verbrühungsunfall beim Inhalieren. Dabei wurden vor allem die Oberschenkel und Bauchregion verletzt. Heute ist die Jugendliche leidenschaftliche Schwimmerin.

 

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Michelle Tobler

Michelle erlitt mit 1.5 Jahren eine Meningkokkensepsis, bei der mehrere ihrer Organsysteme stark geschädigt wurden. Durch die Narben auf der Haut und die verkürzten Gliedmassen ist sie vielen Blicken fremder Menschen ausgesetzt. Anderen Menschen möchte sie zeigen, dass auch Menschen mit Hautauffälligkeiten ganz normale Menschen sind. Bereits zwei Mal durfte sie am Dîner de Charité des Kinderspitals Zürich auftreten.

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Chiara Weideli

Chiara Weideli kam mit einem Feuermal (Naevus flammeus) auf der linken Gesichtshälfte zur Welt. Aktuell absolviert die junge Frau eine Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit. In ihrer Vertiefungsarbeit setzte sie sich mit dem Thema auseinander, wie sich eine Hautauffälligkeit auf soziale Interaktionen auswirkt.

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